Ausgabe 2025

Die Jury der Preisverleihung

Die Jury trat am 7. Februar zusammen, um über die Gewinner der 36. Ausgabe des Preises zu entscheiden. Neben Laura Alcalde, die Vorsitzende der Jury und Präsidentin der Sektion Lleida des katalanischen Journalistenverbandes, bestand die Jury aus den Journalisten Josep Cuní, Pepa Fernández, Lluís Foix, Mariano Palacín, Mònica Terribas, Anna Sàez, Francesc Guillaumet, Francesc Canosa und Josep Cabasés. Als Schriftführer der Jury fungierte Juli Alegre, Leiter des Tourismusverbands Patronat de Turisme.

Prämierte Arbeiten und Journalisten

Für die 36. Ausgabe des Internationalen Tourismuspreises Pica d’Estats , der vom Tourismusverband Patronat de Turisme de la Diputació de Lleida und des katalanischen Journalistenverbandesausgelobt wurde, sind insgesamt 112 Reportagen eingegangen, von denen 70 Arbeiten auf staatlicher Ebene, 24 Arbeiten auf internationaler Ebene und weitere 18 Arbeiten in lokalen Medien waren.

  • Der Preis für die beste journalistische Reportage ging an die siebenteilige Serie „25 anys de Carros de Foc“ von Rosa Maria Bosch, die zwischen dem 3. und 9. August 2025 in der Tageszeitung La Vanguardia veröffentlicht wurde. Die Journalistin berichtet über ihre persönlichen Erfahrungen auf der Rundwanderung, die zu den neun Berghütten im Nationalpark Aigüestortes i Estany de Sant Maurici führt, und skizziert dabei Menschen, Landschaften sowie einige interessante Anekdoten.
  • Den Preis für den besten journalistischen Artikel gewann „Els pigments secrets del romànic català“ von Àlex Milian, erschienen im März 2025 in der Zeitschrift El Temps. In seinem Artikel erläutert der Autor mit Unterstützung namhafter Experten eindrucksvoll die Maltechniken, die bei romanischen Wandmalereien zum Einsatz kamen – insbesondere in den zum UNESCO-Weltkulturerbe zählenden Kirchen im Tal von La Vall de Boí.
  • Der Preis für die beste Fotoreportage wurde an „L’alta Noguera Pallaresa, els 30 quilòmetres de riu més ben conservats de Catalunya“ von Òscar Rodbag vergeben. Die Arbeit wurde im April 2025 im Magazin Descobrir Catalunya veröffentlicht. Die Fotostrecke befasst sich mit den Landschaften, Baudenkmälern und Traditionen sowie den touristischen Angeboten und Aktivitäten, die man entlang der 30 am besten erhaltenen Flusskilometer Kataloniens erleben kann.
  • Der Preis für die beste Rundfunkarbeit ging an die Reportage „La luz que nos da el agua: la central de Camarasa“ von Joana Sendra und Luis Jover, die am 11. September 2025 von der spanischen Rundfunkanstalt RNE ausgestrahlt wurde. Die Reportage erzählt die Geschichte des Wasserkraftwerks von Camarasa und veranschaulicht anhand von Interviews mit Verantwortlichen des Kraftwerks, Historikern und der lokalen Bevölkerung seine Bedeutung für die Region und die Energieversorgung. Zudem beleuchtet das Feature das Kulturerbe im Bereich des Wasserbaus und die damit verbundenen Aktivitäten.
  • Den Preis für die beste audiovisuelle Arbeit gab es für die TV-Reportage „Beatus Ille-Àreu“, die sich mit dem Vertikallauf „Milla Vertical d’Àreu“ beschäftigt und am 16. November 2024 beim spanischen Fernsehsender La 2 zu sehen war. Die Dokumentation mit spektakulären Luft- und Bodenaufnahmen sowie Eindrücken von Teilnehmern, Organisatoren und Einwohnern von Àreu gibt außerdem einen Einblick in das Leben in diesem kleinen Dorf im Landkreis El Pallars Sobirà.
  • Der Preis für die beste medienübergreifende Arbeit ging an „Territori Menut – Val d’Aran, Solsona i Cerdanya“, ein Werk von Cristina Torra für Descobrir Catalunya. Die über die Zeitschrift und Instagram-Stories veröffentlichten Inhalte dieses Projekts, das sich an Kinder und Familien richtet, befassen sich mit winterlichen Aktivitäten in den Regionen Val d’Aran, Solsona und Cerdanya und geben einen Überblick über verschiedene Angebote aus den Bereichen Geschichte, Kunst und Natur.
  • Den Preis für die beste Arbeit in der internationalen Presse gewann „The Pyrenees of Catalonia: Winter in the Realm of Royalty“ von Marco Berneveld, veröffentlicht in der niederländischen Zeitschrift WideOyster. Der anschaulich illustrierte Reisebericht beleuchtet die Reize des Hochtals Val d’Aran aus allen möglichen Blickwinkeln – von der Geschichte über die Landschaft und Natur bis hin zu Wintersport, Gastronomie und Thermalbädern. Auch das Skigebiet Boí Taüll im Landkreis L’Alta Ribagorça wird kurz vorgestellt.
  • Zudem wurde „El Pirineu que emociona“, ein Beitrag von Albert de Gràcia von MeteoPirineus, mit dem Preis für die beste in lokalen Kommunikationsmedien veröffentlichte Arbeit Das in unterschiedlichen Formaten präsentierte Projekt umfasst kurze Videoclips, die drei Themenblöcken gewidmet sind: der Entdeckung der Pyrenäen in der Provinz Lleida, den Skigebieten in Lleida und dem Klima sowie der Sicherheit in den Bergen.
Premi Pica d'Estats
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